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CMD: Craniomandibuläre Dysfunktion

Du leidest an Kiefer-, Kopf- oder Rückenschmerzen, die trotz Behandlung einfach nicht verschwinden wollen? Dann kann dahinter eine craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) stecken.

In diesem Artikel erfährst du alles, was du über CMD wissen musst: Was genau ist das eigentlich? Wie entsteht eine CMD und wie kannst du sie erfolgreich behandeln?

min read
Jul 2024
https://curaprox.de/blog/post/CMD-craniomandibulare-dysfunktion
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Definition: Was ist CMD?

Die Craniomandibuläre Dysfunktion (Englisch: Craniomandibular Dysfunction; ICD-10: D76) wird häufig als CMD abgekürzt. Der Begriff setzt sich aus drei Teilen zusammen: cranium ist das lateinische Wort für Schädel, mandibulär der medizinische Fachbegriff für „zum Unterkiefer gehörend“ und Dysfunktion steht für eine Störung. Es handelt sich also um einen Überbegriff für eine Störung der Kaufunktion, bei der Kiefer und Schädel nicht harmonisch zusammenspielen. Das Krankheitsbild ist oft diffus und kann neben Zähnen, Kiefergelenken und Kaumuskulatur diverse Teile des menschlichen Körpers betreffen und die Allgemeingesundheit verschlechtern. Unter CMD werden diverse Kiefergelenkerkrankungen zusammengefasst.

Bei einer gesunden Kaufunktion arbeiten die Zähne, Kiefergelenke und die Kaumuskulatur harmonisch zusammen. Die Zähne greifen bei geschlossenem Mund ungestört ineinander und die Kaumuskulatur ist entspannt. Wenn diese harmonische Einheit allerdings – zum Beispiel durch eine Fehlstellung der Zähne – gestört ist, hat dies Auswirkungen auf das gesamte Kausystem: Die Kaumuskulatur verspannt sich, um den Störfaktor auszugleichen. Diese Verspannungen können Schmerzen im Kiefer und Kopfbereich, aber auch an anderen Körperteilen wie zum Beispiel dem Rücken führen. Wird die Fehlfunktion nicht behandelt, verkrampfen sich die Muskeln permanent und lösen chronische Beschwerden aus, die die Lebensqualität stark einschränken können.

Häufigkeit

CMD ist sehr weit verbreitet – allerdings wissen viele Menschen häufig überhaupt nicht, dass sie betroffen sind. Laut Angaben der Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) sollen bei schätzungsweise 20 Prozent der erwachsenen deutschen Bevölkerung behandlungsbedürftige CMD-Beschwerden vorliegen. In anderen Quellen sind noch deutlich höhere Angaben zu finden.  

Symptome

Die Symptome von CMD können sehr vielfältig sein und verschiedene Körperregionen betreffen. Man unterscheidet allgemein zwischen einer aufsteigenden und einer absteigenden Symptomatik. Bei einer aufsteigenden Symptomatik liegt die eigentliche Ursache für die CMD im unteren Körperbereich (zum Beispiel Becken oder Rücken) und löst Beschwerden wie Kieferschmerzen oder Nackenschmerzen im oberen Teil des Körpers aus. Bei einer absteigenden Symptomatik ist es genau andersherum: Die ursprüngliche Ursache ist beispielsweise eine Zahnfehlstellung, die zu Verspannungen im Kiefer führt und sich negativ auf den unteren Körper auswirkt, was zum Beispiel Rückenschmerzen zur Folge haben kann. Die Verspannungsspirale kann also sowohl von oben nach unten als auch von unten nach oben gehen.

Zähne und Kiefer

Folgende Symptome im Zahn- und Kieferbereich sind typisch für CMD:

  • Zahnschmerzen
  • Kieferschmerzen/Verspannungen im Kiefer beim Kauen oder im Ruhezustand
  • Berührungsempfindliche Kiefergelenke und/oder Kaumuskeln
  • Schwierigkeiten beim Öffnen des Mundes
  • Kiefersperre
  • Fehlbiss (Zähne passen beim Zusammenbeißen nicht aufeinander)
  • Knacken oder Reiben im Kiefergelenk
  • Zahnfleischrückgang
  • Lockere Zähne
  • Zähneknirschen

Gut zu wissen:

Zähneknirschen ist nicht nur ein Symptom, sondern kann auch Ursache für CMD sein. Beim ständigen Knirschen in der Nacht werden die Zähne beschädigt und die Kiefermuskeln strapaziert. Was Ursachen für Zähneknirschen sind und was du dagegen tun kannst, erfährst du in unserem Artikel:

Was tun gegen Zähneknirschen?

Hals-Kopf-Bereich

Im oberen Teil des Körpers können folgenden Symptome durch CMD ausgelöst werden:

  • Ohrenschmerzen
  • Tinnitus (subjektive Geräusche im Ohr)
  • Hörsturz
  • Halsschmerzen
  • Schluckbeschwerden
  • Kopfschmerzen/Migräne
  • Schmerzen und Verspannungen im Nacken
  • Druck hinter den Augen
  • Empfindliche Kopfhaut
  • Gesichtsschmerzen
  • Schwindelgefühl
  • Lichtempfindlichkeit
  • Zungenbrennen

Oberkörper- und Rumpfbereich

Die Verspannungsspirale kann sich auch in den Oberkörper- und Rumpfbereich ziehen und dort folgende Symptome auslösen:

  • Verspannungen und Schmerzen in Rücken und Schulter
  • Schmerzen in der Lendenwirbelsäule
  • Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule (HWS-Syndrom)
  • Bandscheibenprobleme
  • Beckenschiefstand
  • Knieschmerzen
  • Taubheitsgefühl in Armen und Fingern

Psychische Beschwerden

Parallel zu den körperlichen Symptomen können auch psychische Beschwerden auftreten, die die körperlichen Symptome häufig noch verschlimmern:

  • Angststörungen
  • Depressionen
  • Schlafstörungen

Ursachen: Wie entsteht CMD?

Die eigentliche Ursache für eine craniomandibuläre Dysfunktion ist die Störung des harmonischen Zusammenspiels von Zähnen, Kieferknochen, Kiefermuskulatur und Kiefergelenken. Diese Störung kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden:

  • Zähneknirschen
  • Fehlstellung der Zähne (angeboren oder durch Zahnwanderung)
  • Stress und psychische Probleme
  • Fehlhaltung des Kopfes
  • Hormonelle Störungen
  • Schlechte Körperhaltung (vor allem bei langem Sitzen)
  • Gelenkentzündungen (zum Beispiel Arthrose)
  • Traumata (Zahn- und Kieferverletzungen; zum Beispiel beim Sport oder bei einem Unfall)
  • Schlecht sitzender Zahnersatz oder fehlerhafte Füllungen (zu hoch oder zu niedrig)
  • Zahnverlust
  • Durchbruch von Weisheitszähnen

All diese Faktoren können die Harmonie im Kausystem stören und zu Verspannungen der Kiefermuskulatur sowie zu einer Verschiebung der Kiefergelenkstellung führen, die sich durch eine Verspannungsspirale in den restlichen Körper übertragen kann.

Häufig ist es so, dass ein Faktor alleine noch keine Beschwerden auslöst, sondern noch gut ausgeglichen werden kann. Wenn aber beispielsweise zu einem schlecht sitzenden Zahnersatz noch starker Stress hinzukommt, können sich Symptome plötzlich zeigen – zum Beispiel in Form von Kiefer- oder Gesichtsschmerzen.

Gut zu wissen:

Du hast den Verdacht, dass deine Weisheitszähne vor dem Durchbruch stehen und bist dir nicht sicher, ob du sie ziehen lassen solltest, oder nicht? Dann schau dir unseren Artikel zum Thema Weisheitszähne an:

Weisheitszähne ziehen: Alles, was du wissen musst

Diagnose: Wie stellt man CMD fest?

Falls du den Verdacht hast, dass du unter einer craniomandibulären Dysfunktion leidest, fragst du dich sicher, zu welchem Arzt du gehen solltest. Die erste Anlaufstelle ist in der Regel eine Zahnarztpraxis – idealerweise mit speziell für CMD ausgebildeten Zahnärzt:innen.

Die Diagnostik bei einer craniomandibulären Dysfunktion findet in zwei oder drei Stufen statt:

  1. Klinische Funktionsanalyse
  2. Instrumentelle Funktionsanalyse
  3. Ergänzende Diagnostik

Klinische Funktionsanalyse

Bei der klinischen Funktionsanalyse (auch manuelle Funktionsanalyse genannt) untersucht der Zahnarzt deinen Kiefer ganz genau. Einerseits überprüft er, ob deine Zähne eine Fehlstellung aufweisen und nicht richtig ineinandergreifen. Andererseits tastet er die Kaumuskulatur und das Kiefergelenk ab, um zu sehen, ob bestimmte Stellen druckempfindlich sind. Anschließend überprüft er, ob du Einschränkungen beim Kauen oder beim Bewegen des Kiefers hast und ob es dabei zu Geräuschen wie Knacken oder Knirschen kommt. Teil der klinischen Funktionsanalyse ist außerdem das Messen der Mundöffnung.

Instrumentelle Funktionsanalyse

Bei der instrumentellen Funktionsanalyse kommen – wie der Name schon sagt – Hilfsmittel zum Einsatz. Konkret werden in diesem Schritt hochauflösende 3D-Aufnahmen sowie Abdrücke des Ist-Zustands des Gebisses erstellt. Dabei wird die Kieferbewegung in alle Richtungen digital aufgezeichnet. Auf Basis dieser computergestützten Analyse kann der ideale Biss digital ermittelt werden.  

Ergänzende Diagnostik

Wenn die CMD-Diagnose nach den ersten zwei Schritten nicht eindeutig ist, können noch bildgebende Verfahren zum Einsatz kommen, um Klarheit zu schaffen.

Folgende Verfahren können dabei verwendet werden:

  • Magnetresonanztomographie (MRT)
  • Computertomographie (CT)
  • Dentale Volumentomografie (DVT)
  • Röntgenuntersuchung

Gut zu wissen:

Wie genau läuft das Röntgen in einer Zahnarztpraxis eigentlich ab? Und ist es gefährlich? Das erfährst du in unserem Artikel:

Röntgen beim Zahnarzt

Behandlung: Wie sieht die Therapie bei CMD aus?

Die ausführliche Analyse in der Diagnostik bietet die Grundlage für die Behandlung der craniomandibulären Dysfunktion. Obwohl der erste Ansprechpartner in der Regel ein Zahnarzt ist, sollten bei einer CMD interdisziplinäre Diagnose- und Behandlungsstrategien zum Einsatz kommen, weil neben den Zähnen häufig auch weitere Teile des Körpers betroffen sind.

Ziel der Behandlung ist es, die Muskelverspannungen als Ursache zu lösen und somit Schmerzen und andere Symptome zu lindern.

Teil einer interdisziplinären Kooperation können Therapeut:innen der folgenden Fachrichtungen sein:

  • Kieferorthopädie
  • HNO
  • Orthopädie
  • Psychologie
  • Physiotherapie
  • Radiologie
  • Neurologie
  • Logopädie

Die Behandlung einer craniomandibulären Dysfunktion wird von gesetzlichen Krankenkassen übernommen – das gilt in der Regel sowohl für die Erstuntersuchung und Diagnose als auch für die Anfertigung einer individuellen Aufbissschiene und etwaigen interdisziplinären Behandlungsverfahren.

Aufbissschiene

Der erste Schritt zum Behandeln einer CMD ist eine Aufbissschiene, die anhand der Werte aus der instrumentellen Funktionsanalyse angefertigt wird und die Kiefergelenke in die ideale Position bringt. So kann sich die Kiefermuskulatur entspannen. Gleichzeitig gleicht sie Fehlstellungen aus und schützt sie die Zähne vor Zahnschmelzschäden durch Knirschen.

Die Aufbissschiene wird speziell für dich von einem Zahntechniker angefertigt und muss je nach Schweregrad der CMD entweder nur nachts, nur tagsüber oder nachts als auch tagsüber getragen werden. In der Regel spüren Betroffene bereits durch die Aufbissschiene eine deutliche Linderung der Symptome – teilweise sogar vollkommene Beschwerdefreiheit!

Zahnärztliche Behandlungen bei CMD

Um die Ursache der Funktionsstörung zu beseitigen, können zahnärztliche Behandlungen notwendig sein – vorausgesetzt, die Ursache liegt im Mund. Dazu zählen das Versorgen von Zahnlücken mit Implantaten, das Einschleifen von Zähnen, eine Erneuerung von fehlerhaften Kronen oder Füllungen und die Restauration von geschädigten Zähnen.  

Falls die Kiefergelenke bereits chronisch entzündet sind, kann ein Zahnarzt eine Kiefergelenkspülung durchführen. Dabei platziert der Zahnarzt zwei hauchdünne Nadeln unter lokaler Betäubung ins Gelenk und kann es so ausspülen. Dabei können sich entzündete Zellen lösen und aus dem Gelenk entfernt werden. Es kann allerdings auch sein, dass eine Operation nötig wird und ein Kiefergelenk ersetzt werden muss.

Gut zu wissen:  

Welche Arten von Zahnersatz gibt es? Und wie findest du heraus, welche für dich am besten passt? Das erfährst du in unserem Artikel:

Wissenswertes über Zahnersatz

Physiotherapie bei CMD

Wir wissen bereits: Eine Verspannungsspirale kann sich durch den ganzen Körper ziehen. Physiotherapie kann dabei helfen, diese Verspannungen zu lockern und die Spirale zu durchbrechen. Dazu bringt dir dein Physiotherapeut oder deine Physiotherapeutin bestimmte Übungen bei, die du idealerweise zu Hause regelmäßig wiederholst.

Psychotherapie

Stress ist eine Belastung für den Körper und kann unter anderem zu Zähneknirschen führen – was wiederum CMD auslösen kann. Auch psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen können CMD-Symptome verschlimmern. Im Gegenzug gilt aber auch: Wenn die psychische Belastung abnimmt, kommt es auch zur Linderung der Symptome. In der Psychotherapie lernst du Strategien zur Stressbewältigung.

Medikamente

Im Rahmen der CMD-Behandlung kann dir dein Arzt oder deine Ärztin unter Umständen auch Medikamente verschreiben. Dazu zählen:

  • Schmerzmittel
  • Medikamente zur Muskelentspannung
  • Beruhigungsmittel
  • Antidepressiva

Alternative Behandlungsmethoden

Einige Menschen haben mit alternativen Verfahren wie Akupunktur oder Osteopathie bei der Behandlung von CMD positive Erfahrungen gemacht. Allerdings bieten sich alternative Methoden nur zur Ergänzung der schulmedizinischen Therapie an und können sie nicht ersetzen.

Auch die Homöopathie bietet Mittel gegen CMD. So sollen die Globuli Cina D6, Cuprum metallicum D 12, Magnesium phos. D 12, Phytolacca D 6, Podophyllum D 6 und Zincum metallicum D 12 gegen Zähneknirschen helfen. Aber Vorsicht: Bisher gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass homöopathische Mittel wirksam sind. Häufig lässt sich eine Verbesserung auf den Placebo-Effekt zurückführen.

4 Tipps: Was du selbst gegen CMD tun kannst

Ergänzend zur interdisziplinären CMD-Therapie mit Aufbissschiene kannst du deine Beschwerden auch aktiv selbst lindern. Wir haben hier ein paar hilfreiche Tipps für dich zusammengestellt:

1. Schmerzen mit Wärme lindern

Bei Schmerzen in Gelenken und Muskeln hilft Wärmetherapie – zum Beispiel durch eine Rotlichtlampe oder warme feuchte Waschlappen. Bei großflächigen Verspannungen kann ein warmes Bad Wunder wirken.

2. Trigger erkennen

Versuche, Muster in deinen Symptomen zu erkennen und dich selbst zu beobachten. Wann kommen Schmerzen auf? Wann bist du besonders gestresst? In diesen Situationen kannst du aktiv durch Entspannungsübungen gegensteuern.

3. Stress abbauen

Stress ist bei CMD ein wichtiger Faktor. Bei den meisten Menschen werden die Symptome unter Stress schlimmer und bei geringem Stress besser. Effektive Methoden zum Stressabbau sind zum Beispiel Sport, Entspannungsübungen, Yoga, progressive Muskelentspannung, aber auch Bewegung an der frischen Luft.

4. Kiefer-Übungen machen  

Das Problem bei der craniomandibulären Dysfunktion ist häufig eine verkrampfte Kiefermuskulatur. Um deine Kiefermuskeln zu dehnen und zu entspannen, kannst du zu Hause einfache Übungen machen.

Welche Übungen helfen gegen Zähneknirschen? Entdecke vier Übungen, um deine Kiefermuskulatur zu entspannen:

Übungen gegen Zähneknirschen

5. Prophylaxe: Auf gründliche Zahnpflege achten

Der beste Schutz gegen Zahnlücken und lockere Zähne, die CMD verursachen können, ist eine besonders gründliche Zahnpflege. Wenn du deine Zähne effektiv vor Karies und Parodontitis schützt, bleiben sie dir länger erhalten.

Gut zu wissen:

Wie genau sieht die richtige Zahnpflege aus und welche Zahnputztechnik ist am effektivsten? Das verraten wir dir hier:

Anleitung: Zähne richtig putzen

Quellen

CMD:Doctor search: Bruxismus mit Homöopathie behandeln

German Society for Functional Diagnostics and Therapy (DGFDT): Leitlinie: Therapie craniomandibulärer Dysfunktion (CMD).

Dr Kraus: Craniomandibuläre Dysfunktion: Moderne CMD-Therapie in Mainz.

Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik: CMD Craniomandibuläre Dysfunktion: Kaufunktionsstörungen und Weisheitszähne: Zusammenhang mit CMD.

Kempe, Sabrina: Craniomandibular dysfunction (CMD), on: netdoktor.de.

MKG Bodem & Kansky: Innovative temporomandibular joint treatment in Heidelberg.

Mörkl, Sabrina et al: Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD), at: flexikon.doccheck.com

NDR: Innovative Kiefergelenksbehandlung in Heidelberg

Physio am Ring: Diese Leistungen übernimmt Ihre Krankenkasse bei CMD

Sayfadini, Amir: CMD-Therapie: schmerzbefreit dank Funktionsschiene,, on: zwp-online.info.

University Hospital Zurich: Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD).

Arkaden dental practice: HWS-Syndrom

Dentists Lübeck: Häufigste Ursachen einer CMD, CMD Symptome, CMD symptoms and What is CMD?

Alle Websites letztmals aufgerufen am 10.01.2024.

https://curaprox.de/blog/post/CMD-craniomandibulare-dysfunktion