Orale Leukoplakie: Was ist das?
Charakteristisch für das Krankheitsbild der oralen Leukoplakie ist eine weissliche Veränderung der Mundschleimhaut. Diese Veränderung zeigt sich in Form von kleinen oder auch grossflächigen weissen Flecken. Aufgrund dieser Symptome ist die Krankheit auch zu ihrem medizinischen Namen gekommen: „leukos“ steht im Griechischen für „weiss“ und „plakos“ für „Platte“. Die Krankheit ist auch unter dem Namen „Weissschwielenkrankheit“ bekannt.
Wichtig zu wissen ist, dass man die Erkrankung nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Der weissliche Belag kann zwar harmlos sein, es kann sich daraus aber auch Mundhöhlenkrebs entwickeln.
Aber woher kommt der weissliche Belag im Mundraum überhaupt? Schuld daran ist meistens ein “Störfaktor”, der die Mundschleimhaut reizt. Als Hauptrisiko für den Ausbruch einer Leukoplakie zählen dabei das Rauchen sowie der Konsum von Alkohol und Kautabak. Aber auch schlecht sitzende Prothesen oder Zahnspangen können die Schleimhaut schädigen. In diesen Fällen kommt es dann zu einer übermässigen Zellproduktion und/oder zu einer abnormen Zellentwicklung im Mundraum. Die Folge daraus ist, dass die oberste Gewebeschicht der Mundschleimhaut verhornt. Das feuchte Milieu im Mund lässt die verhornten Zellen dann aufquellen, wodurch sie sich weisslich färben und verdicken. Die orale Leukoplakie entsteht also durch Reize – und nicht durch Viren oder Bakterien. Dadurch ist sie auch nicht ansteckend.
Wo kann eine Leukoplakie auftreten?
Im Prinzip können sich die weisslichen Flecken an allen Stellen in der Mundhöhle zeigen. Besonders häufig kommen sie aber an den Schleimhäuten der Wange, an der Zunge und am Mundboden vor.
Folgende Bereiche können ebenfalls betroffen sein:
- Lippe
- Zahnfeish
- Gaumen
- Rachen
Eine Leukoplakie kann aber auch an anderen Körperstellen mit Schleimhautgewebe auftreten – beispielsweise im Genitalbereich (Scheide, Vulva, Klitoris, Eichel, Vorhaut).
Weitere Körperstellen, die betroffen sein können, sind:
- Harnblase
- Stimmbänder
- Augen (Bindehaut)
- Anus (Analschleimhaut)
- Muttermund/Gebärmutterhals
Häufigkeit: Wie viele Menschen sind von oraler Leukoplakie betroffen?
In Deutschland sind rund 2,3 Prozent aller Männer und 0,9 Prozent aller Frauen von einer oralen Leukoplakie betroffen. Am häufigsten zeigt sich die Krankheit bei Männern ab dem mittleren Alter – ein Ausbruch vor dem 40. Lebensjahr ist selten.
Verschiedene Arten der Leukoplakie
Man unterteilt die Leukoplakie in drei verschiedene Arten, die wir dir nun vorstellen möchten:
Homogene (gleichmässige) Leukoplakie
Bei dieser Form der Leukoplakie ist die betroffene Schleimhaut durchgängig weiss, hat eine glatte Oberfläche und eine scharfe Abgrenzung zum gesunden Bereich. Die homogene Leukoplakie wird auch einfache Leukoplakie genannt.
Verruköse (warzenförmige) Leukoplakie
Bei der verrukösen Leukoplakie ist die Oberfläche der betroffenen Mundschleimhaut rau und warzenartig. Betroffene bemerken oft auch ein brennendes Gefühl oder haben Schmerzen. Diese Art der Leukoplakie gehört zu den sogenannten inhomogenen (nicht gleichmässig aufgebauten) Leukoplakien.
Erosive Leukoplakie
Bei dieser Art der Leukoplakie zeigen sich rote und weisse Verfärbungen, die unregelmässig begrenzt sind. Hier ist es charakteristisch, dass sich nach und nach immer mehr rote Bereiche auf der Schleimhaut bilden. Die weissen Verfärbungen treten hingegen in den Hintergrund. Auch diese Art der Leukoplakie gehört zu den inhomogenen, also nicht gleichmässig aufgebauten, Formen.
Sonderform: Orale Haarleukoplakie
Bei dieser besonderen Form der Leukoplakie zeigen sich die weisslichen Veränderungen an den Zungen-Seiten. In ihrer Optik ähneln sie kleinen Härchen. Die orale Haarleukoplakie kann bei Menschen mit einer HIV-Infektion auftreten. Ausgelöst wird sie durch eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus (Pfeiffersches Drüsenfieber). Antivirale Medikamente können diese Form der Leukoplakie bekämpfen.
Gut zu wissen:
Das Gegenstück zu einer Leukoplakie ist die Erythroplakie. Hier kommt es zu einer verhärteten Verletzung der Schleimhaut mit dunkelroter Verfärbung. Diese Erkrankung führt häufiger zu einer Krebserkrankung als die Leukoplakie.
Ursachen und Risikofaktoren für eine orale Leukoplakie
Es gibt etliche Ursachen, die hinter einer oralen Leukoplakie stecken können. Wir stellen sie dir hier im Detail vor.
Zigaretten- und Alkoholkonsum
Wer raucht und Alkohol trinkt, hat ein besonders hohes Risiko, dass die Zellen der Mundschleimhaut beschädigt werden und sich eine Leukoplakie bildet. Im schlimmsten Fall handelt es sich um eine Krebsvorstufe. Bleibt die Leukoplakie unbehandelt, kann sich dann nach und nach ein Mundhöhlenkarzinom entwickeln.
Gut zu wissen:
Orale Leukoplakien können sich zu Mundhöhlenkrebs entwickeln. Was genau das für eine Erkrankung ist, wie man sie erkennt und wie sie sich behandeln lässt, erfährst du hier:
Mechanische Reizungen
Wenn Zahnspangen, schlecht sitzende Prothesen oder auch vorstehende Zähne dauerhaft die Mundschleimhaut reizen, kann sich ebenfalls einen Leukoplakie entwickeln. Sogar zwischen die Lippen geklemmte Nägel können dazu beitragen – zumindest, wenn dieser Vorgang wiederholt geschieht, beispielsweise bei Handwerksarbeiten.
Schlechte Mundhygiene und Karies
Menschen, die sich nicht regelmässig und ausreichend die Zähne putzen, riskieren nicht nur Löcher, sondern auch die Bildung einer Leukoplakie.
Gut zu wissen:
Du möchtest dich mehr mit deiner Mundhygiene beschäftigen und fragst dich, wie man sich eigentlich ausreichend und effektiv die Zähne putzt? Das haben wir dir in diesem Artikel ausführlich für dich aufgeschrieben:
Ungesunde Ernährung
Wenn es durch schlechte Ernährung zu einem Vitaminmangel (A- und B-Vitamine) oder Eisenmangel kommt, erhöht sich ebenfalls die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung der unschönen weissen Flecken im Mundraum.
Viren und Pilze
Auch eine Infektion mit Viren und Pilzen kann eine Leukoplakie auslösen.
Gut zu wissen:
Wenn keine der genannten Ursachen hinter einer Leukoplakie steckt, spricht man in der Medizin von einer idiopathischen Leukoplakie.
Diagnose: Orale Leukoplakie erkennen
Zuerst einmal zu der Frage: Welcher Arzt ist bei Auffälligkeiten im Mund der richtige Ansprechpartner? Hier kannst du im Prinzip zwischen einer Zahnarztpraxis und einer HNO-Praxis wählen. Manchmal erübrigt sich diese Frage aber auch, weil Zahnärzt:innen bei den Routinekontrollen Veränderungen feststellen, die der Patient selbst noch gar nicht bemerkt hat.
Bei Veränderungen im Mund, die den Verdacht auf Leukoplakie aufkommen lassen, wird der Arzt die betroffene Stelle eingehend begutachten und abtasten. Weist der Bereich typische weisse Flecken auf und lassen sich diese nicht abwischen, liegt die Vermutung nahe, dass es sich um die entsprechende Erkrankung handelt. Darüber hinaus wird der Arzt per Ausschlussdiagnose deine Symtpome von anderen Krankheitsursachen abgrenzen – denn die orale Leukoplakie kann auf den ersten Blick beispielsweise der Pilzerkrankung Soor ähneln. Bleiben die weissen Flecken nun auch noch über zwei bis vier Wochen bestehen, liegt die Vermutung einer oralen Leukoplakie schon sehr deutlich auf der Hand.
Für eine endgültige Sicherheit wird dann von der betroffenen Schleimhaut mittels Biopsie eine Gewebeprobe entnommen. Die Analyse der Zellen im Labor bringt dann die Klarheit, ob es sich tatsächlich um eine Leukoplakie handelt – und ob diese bereits eine Krebsvorstufe oder noch harmlos ist.
Gut zu wissen:
Wenn eine Gewebeprobe ergibt, dass es sich bei deiner oralen Leukoplakie bereits um eine gefährliche Krebsvorstufe handelt, kann das ein Schock sein. Vielleicht hilft es dir, Erfahrungen mit anderen Betroffenen auszutauschen? Im Internet findest du viele Foren zum Thema.
Und noch ein wichtiger Tipp: Versuche, Selbstdiagnosen zu vermeiden – auch wenn es schwierig ist, die eigenen Symptome nicht zu googlen; das haben wir wohl alle schon einmal gemacht. Eine orale Leukoplakie muss aber immer vom Arzt festgestellt werden. Bilder im Internet können täuschen. Gerade weisse Beläge im Mund können auch andere Ursachen haben und auf die unterschiedlichsten Krankheiten hindeuten – beispielsweise auf einen Pilzbefall im Mund.
Orale Leukoplakie: Prognose
Betroffene fragen sich natürlich, wie die Heilungschancen bei einer Leukoplakie aussehen. Zunächst lässt sich dazu sagen, dass die Krankheit sich in vielen Fällen von allein zurückbilden kann. Dafür müssen aber die Ursachen beseitigt werden. Das heisst, wenn beispielsweise eine Zahnspange oder eine schlecht sitzende Prothese Schuld an der Erkrankung ist, kann es gut sein, dass der weissliche Belag verschwindet, sobald die Reizung im Mund nicht mehr besteht. Das gilt auch, wenn hoher Tabak- und Alkoholkonsum verantwortlich für die Erkrankung ist – und beides vom Patienten nicht mehr konsumiert wird. In solchen Fällen besteht eine gute Chance, dass die Krankheit nach rund vier Wochen ausgestanden ist.
Falls der weisse Bereich im Mund nicht von selbst verschwindet, sollte er behandelt werden. Denn: Selbst wenn eine Biopsie ergeben haben sollte, dass die weisslichen Flecken harmlos sind, können sie sich dennoch jederzeit zu einer Krebsvorstufe entwickeln. Schätzungsweise bildet sich aus bis zu 30 Prozent der unbehandelten Leukoplakien ein Tumor an der betroffenen Stelle – ein sogenanntes Plattenepithelkarzinom.
Und: Auch wenn eine orale Leukoplakie entfernt wurde, ist das Risiko hoch, dass sie erneut auftritt. Deshalb ist es wichtig, die Risikofaktoren und Ursachen zu kennen, sie möglichst zu meiden und regelmässig den Mundraum auf eine Neubildung kontrollieren zu lassen. Wie du am besten vorbeugst, liest du im Abschnitt "Orale Leukoplakie verhindern: So beugst du richtig vor".
Orale Leukoplakie behandeln: Therapien im Überblick
Die Art der Therapie einer oralen Leukoplakie richtet sich immer nach der Ursache. Wie du oben schon erfahren hast, wird im ersten Schritt der Reiz entfernt, der für die weissen Flecken verantwortlich ist – ob nun Prothese oder Zahnspange, Alkohol- oder Zigarettenkonsum. Ist die Ursache nicht bekannt oder die orale Leukoplakie schon fortgeschritten, muss ein Arzt sie in der Regel operativ entfernen. Hier stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung:
- Exzision: das klassische Herausschneiden
- Kürettage: Abschaben der weissen Bereiche
- Elektrochirurgie: Herausschneiden mit hochfrequentem Strom
- Kryochirurgie: Zerstörung des Gewebes durch Vereisung
- Laserchirurgie
Das klassische Herausschneiden (Exzision) ist üblicherweise das Mittel der Wahl. Es bietet den Vorteil, dass das kranke Gewebe danach im Labor pathologisch untersucht werden kann. Auf diese Weise lässt sich dann feststellen, ob es sich um eine bösartige Erkrankung handelt oder nicht. Ausserdem lässt sich bei der sogenannten Exzision auch ein grösserer Bereich des umgebenden gesunden Gewebes entfernen, um sicherzustellen, dass keine bösartigen Zellen zurückbleiben.
Hausmittel gegen Leukoplakie?
Grundsätzlich solltest du bei allen Veränderungen in deinem Mundraum einen Arzt aufsuchen und dich untersuchen lassen. Nur er kann dir sagen, ob es sich bei der Veränderung um eine Leukoplakie handelt und was du dagegen unternehmen solltest.
Dennoch kannst du versuchen, die Heilung auch selbst zu unterstützen – mit grünem Tee. Es gibt Studien, die darauf hinweisen, dass diese Teesorte die erkrankte Mundschleimhaut positiv verändert und das Mundkrebsrisiko sinken lässt. Forscher:innen vermuten, dass sich die positive Wirkung darauf zurückführen lässt, dass die Extrakte im Grüntee die Entwicklung neuer Blutgefässe hemmen – was für ein Krebswachstum nötig ist. Um diesen Effekt zu erreichen, musst du den grünen Tee noch nicht einmal trinken. Du kannst ihn auch ganz einfach als Mundspülung verwenden.
Während grüner Tee also tatsächlich eine positive Wirkung auf die orale Leukoplakie zu haben scheint, gibt es diese Belege bei der Homöopathie und Naturheilkunde nicht. Du solltest also keinesfalls auf diese Behandlungsmethoden vertrauen, sondern dich immer in schulmedizinische Behandlung begeben.
Orale Leukoplakie verhindern: So beugst du richtig vor
Du weisst nun, dass hinter vielen oralen Leukoplakien ein Störfaktor steckt, der die Mundschleimhaut so stark reizt, dass sie krank wird. Die effektivste Art, eine Leukoplakie zu verhindern, ist es also, diese Störfaktoren auszuschalten. Hier erklären wir im Detail, was du alles tun kannst, um deine Mundschleimhaut zu pflegen und gesund zu halten.
Verzichte auf Alkohol und Zigaretten
Raucherinnen und Raucher sind besonders stark gefährdet, eine orale Leukoplakie zu entwickeln. Wenn sie dazu auch noch Alkohol konsumieren, nimmt das Risiko noch einmal beträchtlich zu. Versuche also, auf beides so gut es geht zu verzichten, um nicht nur deine Mundhöhle, sondern deinen ganzen Körper zu schonen.
Gut zu wissen:
Zigarettenkonsum kann nicht nur ernsthafte Erkrankungen wie Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen. Weniger dramatisch, aber unschön anzusehen sind auch die optischen Veränderungen – beispielsweise gelbe Zähne. Was du dagegen tun kannst, haben wir hier für dich zusammengefasst:
Achte auf eine sehr gute Mundhygiene
Studien haben belegt: Unzureichende Zahnpflege steigert das Risiko für Krebs in der Mundhöhle und für die Entstehung einer oralen Leukoplakie. Putze dir also sehr gut deine Zähne und verwende auch Interdentalbürsten und Zahnseiden, um die Zahnzwischenräume ebenfalls zu erreichen. Ganz wichtig ist es auch, die regelmässigen Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt wahrzunehmen und einmal jährlich eine Professionelle Zahnreinigung in Anspruch zu nehmen.
Gut zu wissen:
In den schwer erreichbaren Zahnzwischenräumen machen es sich die krankmachenden Kariesbakterien besonders gern gemütlich. Mit den Interdentalbürsten von Curaprox entfernst du sie effektiv und schnell. Eine Anwendung am Tag ist ausreichend.
Ernähre dich abwechslungsreich und ausgewogen
Wie du schon erfahren hast, zählt ein Nährstoffmangel ebenfalls zu den Risikofaktoren bei der Entstehung einer oralen Leukoplakie. Sorge also dafür, dass du dich gesund ernährst. Das heisst ganz grob zusammengefasst: Nimm viel Obst und Gemüse zu dir, greife auch gern bei Milchprodukten zu und halte eher Abstand von Fleisch- und Wurstwaren. Auch Zucker solltest du nur begrenzt zu dir nehmen. Damit schlägst du auch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, denn Zuckerkonsum führt auch zu einem höheren Karies-Risiko.
Bleibe achtsam, was Veränderungen im Mund betrifft
Wenn sich etwas in deinem Mund verändert, solltest du immer einen Arzt aufsuchen. Das gilt vor allem dann, wenn du die bereits genannten Risikofaktoren für orale Leukoplakie nicht vermeiden kannst und beispielsweise Raucherin oder Raucher bist. Bleibe auch dann wachsam, wenn du bereits eine orale Leukoplakie hattest und diese entfernt wurde. Denn leider besteht auch dann ein Risiko, dass sie sich erneut bildet.
Keine Störfaktoren im Mund akzeptieren
Die Zahnspange drückt hier und da? Die festen Brackets pieksen? Oder die Prothese sitzt nicht so richtig angenehm? All das sind Gründe, zum Arzt zu gehen. Manche Menschen ertragen ihre unangenehmen Störungen im Mund beispielsweise seit Jahren – das ist nicht nur unnötig, sondern kann gefährlich sein. Denn wie du weisst, können die dadurch ausgelösten dauerhaften Reizungen eine orale Leukoplakie auslösen und dadurch die Wahrscheinlichkeit für Mundhöhlenkrebs steigen lassen.
Gut zu wissen:
Es ist wichtig, orale Leukoplakien frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Der sich daraus möglicherweise entwickelnde Mundhöhlenkrebs kann die Lebenserwartung drastisch senken: Die Fünf-Jahres-Überlebensrate liegt lediglich bei 50 Prozent – was vor allem an den häufig späten Diagnosen liegt. Wird der Krebs früh erkannt, liegt die Überlebensrate hingegen bei 90 Prozent.
Quellen:
AWMF online: S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie des Mundhöhlenkarzinoms.
Bundesministerium für Gesundheit: N88.0: Leukoplakie der Cervix uteri .
Deutsche Apotheker Zeitung: Grüntee schützt vor Mundkrebs .
Deutsche Gesellschaft für Dermatochirurgie e.V.: Operationstechniken .
Deutsche Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde: Orale Leukoplakie/Erythroplakie.
Deutsches Krebsforschungszentrum: Rauchen und Mundgesundheit.
DocCheck Flexicon: Kryochirurgie.
Ebhardt, Dr med Harald et al: Die Leukoplakie der Mundschleimhaut: Diagnostik – Therapie – Prognose auf: epaper.zwp-online.info.
Freie Kliniken Bremen: Wenn die Heiserkeit nicht vergeht.
HNO-Ärzte im Netz: Grüner Tee schützt vor Mundhöhlenkrebs.
Initiative proDente: Leukoplakie: Welchen Einfluss hat das Rauchen?
Krebsinformationsdienst: Krebsrisiko und Mundhygiene: Zähneputzen schützt.
MKG Chirurgie Hamm: Mundschleimhauterkrankungen
Springer-Verlag Berlin Heidelberg: Harnwegsinfektion — Leukoplakie der Harnblase.
Springer Medizin Verlag: Leukoplakie der unteren tarsalen Bindehaut
Uniklinik Düsseldorf: Mundschleimhauterkrankungen.
Universitätsspital Zurich: Leukoplakie.
Wissenschaft aktuell: Grüntee-Extrakt zur Krebsverhütung?
ZWP online: Therapie von oralen Leukoplakien und malignen Mundschleimhautläsionen.
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